Zeitenspiegel Reportagen

Tod und Routine

Reportagen

Tod und Routine

Erschienen in "Playboy", März 2012

Von Fotograf Carsten Stormer und Autor Carsten Stormer

Ein Krieg, der nur noch Opfer kennt: Die Helikopter-Sanitäter der US-Armee sind das letzte Glied in der Kette der Gewalt in Afghanistan. Zu Besuch am Ausgang eines Feldzugs ohne Lösung und Ziel – bei den Körpersammlern von Camp Shank

Reportagen

Die Schatten des Krieges

Erschienen in "Wiener Zeitung", 8.-9. Oktober 2011

Von Fotograf Carsten Stormer und Autor Carsten Stormer

Auch mehr als dreißig Jahre nach dem Terror der Roten Khmer ist Gewalt in Kambodscha allgegenwärtig: Besonders Attentate mit Batteriesäure richten verheerende Schäden an. In der Endauswahl des Henri Nannen Preises 2012, Sektion Fotoreportage.

Reportagen

Der Kampf der Nuba

Erschienen in "Playboy", November 2011

Von Fotograf Carsten Stormer und Autor Carsten Stormer

Abseits der Weltöffentlichkeit tobt einer der vielen vergessenen Bürgerkriege Afrikas. Im Sudan bekämpft die Regierung in der Provinz Südkordofan die eigene Bevölkerung mit äußerster Brutalität. Unser Reporter hat sich illegal bis an die Front durchgeschlagen und berichtet vom verzweifelten Kampf der Nuba-Rebellen gegen einen militärisch überlegenen Gegner.

Reportagen

Ins Reich Genghis Khans

Erschienen in "Lonely Planet Magazine", November 2011

Von Fotograf Carsten Stormer und Autor Carsten Stormer

Die Mongolei ist einer der letzten noch unberührten Orte in Asien. Carsten Stormer unternahm eine epische Reise ins ehemalige Reich Genghis Khans.

Ein Jahr nach dem Maguindanao Massaker

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Das Maguindanao Massaker – Ein Jahr danach

Am 23. November 2009 schickt der Politiker Esmael „Toto“ Mangudadatu einen Konvoi aus sieben Kleinbussen mit 58 Menschen, darunter 34 Journalisten, 21 Frauen, mehreren Anwälten sowie seiner Ehefrau Genalyn, einigen Schwestern und Tanten in das Städtchen Shariff Aguak, um seine Kandidatur für das Amt des Provinzgouverneurs einzureichen. Niemand hatte es bislang gewagt, den regierenden Gouverneur Andal Ampatuan Sr. herauszufordern; eine Art selbsternannter Gottkönig mit uneingeschränkter Macht.

Kurz vor dem Ziel stoppen bewaffnete Männer der Privatarmee der Ampatuans den Konvoi. Man fesselt den verängstigten Insassen die Hände auf den Rücken, nimmt ihnen Handys und Kameras ab. Auf der Kuppe eines Hügels werden alle 58 Männer und Frauen nacheinander erschossen. Die Tat geht als „Maguindanao Massaker“ in die Geschichte der Philippinen ein.