Das Murambi Memorial des Genozides: In einem ehemaligen Schlafraum liegt ein konservierter Leichnam. | Foto: Eric Vazzoler
Die Person wurde am 21. April 1994 Opfer eines Massakers. | Foto: Eric Vazzoler
Opfer und Täter des Genozids treffen sich zur Gruppenarbeit : Jeder Teilnehmer soll über die Probleme des anderen beratschlagen. | Foto: Eric Vazzoler
Mariane Banyangiriki war wegen Beihilfe zu Mord inhaftiert. | Foto: Eric Vazzoler
Bosco Nzikobanyanga, 47, saß ab 2006 acht Monate lang im Gefängnis. | Foto: Eric Vazzoler
François Sezirahiga musste für seine Morde für acht Jahre ins Gefängnis. | Foto: Eric Vazzoler
Donathille Muhongayire, 43. Ehemann und Kinder wurden umgebracht. | Foto: Eric Vazzoler
Médiatrice Mukayitasire arbeitet als Psychologin bei AMI. Hier mit Fotos von ihren Kindern. | Foto: Eric Vazzoler
Thérésie Nyaramana, Hutu-Frau. Ihr Tutsi-Ehemann wurde ermordet; ihre drei Brüder sind im Gefängnis. | Foto: Eric Vazzoler
Pfarrer Charles Hakizimana,38. Eltern und Geschwister wurden von den Hutus getötet. Französische Soldaten retteten ihn. Damals war er schon Seminarist. | Foto: Eric Vazzoler
Yvonne Nyrahabineza, 38, wurde vergewaltigt. Danach heiratete sie einen Hutu. | Foto: Eric Vazzoler
Ein Versöhnungsnachmittag, veranstaltet von der lokalen AMI-Grupe: Agnès Nyramisago, 88. Ihr Ehemann und fünf ihrer Kinder wurden ermordet. | Foto: Eric Vazzoler
Im ganzen Land veranstaltet AMI diese Treffen. Sie treffen auf den Nerv dieses verwundeten Landes. | Foto: Eric Vazzoler
Ziel des Zusammenkommens ist, Mitgefühl und Perspektiven für eine gemeinsame Zukunft zu entwickeln. | Foto: Eric Vazzoler
Donatha Mwiténeza und Vedaste Ugirashebuja sind Assistenten für Traumabehandlung. | Foto: Eric Vazzoler
Gruppenarbeit: Die Teilnehmer berichten über den Alltag der Traumabehandlungen. | Foto: Eric Vazzoler
Von AMI ausgewählte Versöhnungsabgesandte beim Training. | Foto: Eric Vazzoler
Die Zellengruppen beschließen ihre künftigen Aktionspläne. | Foto: Eric Vazzoler
Aus dem ganzen Land sind die Vertreter der Zellen zusammengekommen. | Foto: Eric Vazzoler
Erster Teil des wöchentlichen Mitarbeitertreffens: Laurien Ntezimana führt Tai Chi, Joga, Qi Gong und andere Entspannungstechniken ein. | Foto: Eric Vazzoler
Der Jugendklub "SPEAK". | Foto: Eric Vazzoler
Aktivisten besprechen einen gemeinschaftlichen Hausbau für eine Familie, die den Genozid überlebte. | Foto: Eric Vazzoler
Frauen formen Lehm für das Haus | Foto: Eric Vazzoler
Der Baustoff wandert von Hand zu Hand. | Foto: Eric Vazzoler
Hausbesitzerin in spe: Vénérande Mukantegeye mit einer Nichte. Ihr Ehemann und drei Söhne wurden ermordet. | Foto: Eric Vazzoler
Arbeitspause im Grünen. Bald ist das Haus fertig. | Foto: Eric Vazzoler
Gruppendiskussion zwischen Genozid-Opfer und Ex-Häftlingen. Diese Opfer-Angehörige würde Tätern vergeben; aber niemand hat sie bisher darum gebeten. | Foto: Eric Vazzoler
Ein Versöhnungstreffen geht zu Ende. | Foto: Eric Vazzoler
AMI-Aktivisten rufen zu Spenden auf. | Foto: Eric Vazzoler
Wer ist was? Opfer und Täter Zelle treffen sich . | Foto: Eric Vazzoler