Freiwillige Wahlhelfer zählen im Degerlocher Zentrum der Stuttgarter Straßenbahn die eingegangenen Briefwahlunterlagen zur Volksabstimmung über das Bahnprojekt Stuttgart 21 aus. | Foto: Christoph Püschner
Freiwillige Wahlhelfer zählen im Degerlocher Zentrum der Stuttgarter Straßenbahn die eingegangenen Briefwahlunterlagen zur Volksabstimmung über das Bahnprojekt Stuttgart 21 aus. | Foto: Christoph Püschner
Freiwillige Wahlhelfer zählen im Degerlocher Zentrum der Stuttgarter Straßenbahn die eingegangenen Briefwahlunterlagen zur Volksabstimmung über das Bahnprojekt Stuttgart 21 aus. | Foto: Christoph Püschner
Freiwillige Wahlhelfer zählen im Degerlocher Zentrum der Stuttgarter Straßenbahn die eingegangenen Briefwahlunterlagen zur Volksabstimmung über das Bahnprojekt Stuttgart 21 aus. | Foto: Christoph Püschner
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) bei seiner Ankunft im Landtag nach der Volksabstimmung - er war für den Ausstieg aus dem Bahnprojekt. Rechts sein Vize und Finanzminister Nils Schmid (SPD), ein Projektbefürworter. | Foto: Christoph Püschner
Winfried Kretschmann, Mitte, bahnt sich bei der Ankunft im Landtag einen Weg durch die Journalisten. | Foto: Christoph Püschner
Der Ministerpraesident von Baden-Württemberg Winfried Kretschmann im Landtag am 27.11.2011. | Foto: Christoph Püschner
Der Ministerpraesident von Baden-Württemberg Winfried Kretschmann im Landtag am 27.11.2011. | Foto: Christoph Püschner
Auch Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne), einer der vehementesten Projektgegner, muss sich Journalistenfragen stellen. | Foto: Christoph Püschner
Winfried Kretschmann, links, auf der Pressekonferenz nach den ersten Ergebnissen. | Foto: Christoph Püschner
Winfried Kretschmann ringt um Gelassenheit: Die grün-rote Landesregierung war in der Projektfrage geteilter Meinung; nun sind alle in der Koalition bemüht, nicht in Sieger und Verlierer einzuteilen. | Foto: Christoph Püschner
Der erste grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann (links) steht vor einer schwierigen Aufgabe: Einerseits war die Partei strikt gegen das Bahnprojekt - und andererseits für das Referendum, dessen Ergebnisse sie jetzt akzeptieren muss. | Foto: Christoph Püschner