Erschienen in "Berliner Zeitung Magazin", 23. / 24 . März 2013
Von Jan Rübel (Text)
Als sie Teenager waren, trieben sie nur Sport und hingen ab. Dann rief sie Allah. Heute sind sie junge Männer und voll heiligen Ernstes.
Die Geschichte von Serkan, Ahmet, Rahim und Abd al-Hadi – neuen Fundamentalisten des Islams in Deutschland
Seit einem Jahr ist die ehemals blühende Wirtschaftsmetropole Aleppo zwischen syrischen Regimetruppen und Aufständischen umkämpft. Ein Fotoessay vom Leben und Sterben in einem Alltag, der längst keiner mehr ist.
Sie hungern und frieren, sahen ihre Eltern sterben, dienen als Soldaten und finden selbst den Tod. Tausende Jungen und Mädchen sind Opfer des Bürgerkrieges in Syrien.
Der Brite Ian Singleton kämpft für das Überleben der Orang-Utans auf Sumatra. Seine Gegner: mächtige Palmölplantagenbesitzer und unfassbare Ignoranz. Seine Mission: fast unmöglich – aber eben nur fast.
von Autorin Diana Laarz und Fotograf Sascha Montag
Bei der Baumwollernte in Usbekistan werden jedes Jahr Millionen Menschen zur Arbeit gezwungen. Früher waren es Schulkinder. Jetzt sind es Lehrer, Ärzte und Krankenschwestern, die für unsere T-Shirts pflücken.
UMFRAGE 54 Prozent der Baden-Württemberger lehnen das Bahnprojekt inzwischen ab, wie einem Auftrag der taz und der Wochenzeitung „Kontext“ erstellte Emnid-Umfrage ergibt.
Von Antonia Zennaro (Fotos) und Beate Lakotta (Text)
Semiya Simseks Vater war das erste Mordopfer des Nationalsozialistischen Untergrunds. Jahrelang galt sie den Behörden als Tochter eines Dunkelmannes, dann wurde sie zum „guten Opfer“. Jetzt bereitet sie sich auf den Prozess gegen den NSU vor.
Von Beate Lakotta (Text) und Antonia Zennaro (Fotos)
The patrons at a once-a-week café, all of them Holocaust survivors residing in Germany, are vulnerable yet strong. Dignified, yet easily wounded. And each has a story to tell ? or not.
Von Frank Schultze (Fotos) und Rudi Leuthold (Text)
Wo “Tribuna” festmacht, kommt die Gerechtigkeit sonst nicht hin: Im Amazonasdelta, zwölf Reisestunden von der nächsten größeren Siedlung entfernt, verhandeln fahrende Richter die Angelegenheiten der Uferbewohner.